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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Stellenausschreibung Wiss. Mitarbeiter/in

Das Fachgebiet Baustoffe und Bauchemie sucht zum 1.3.2018 eine/n neue/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.

Aufgabenbeschreibung:

Mitarbeit in der materialübergreifenden Forschung und die Betreuung der Lehre des Fachge-bietes Baustoffe und Bauchemie des Studiengangs Bauingenieurwesen. Im Bereich der Forschung sind Arbeiten zur Planung, Durchführung und Auswertung umfangreicher Untersuchungen im Bereich der Baustoffoptimierung unter Berücksichtigung des Verarbeitungs- und Dauerhaftigkeitsverhaltens durchzuführen. Die Arbeiten betreffen zum einen baustoffliche Untersuchungen und zum anderen Untersuchungen zu den chemisch-mineralogischen Wechselwirkungen insbesondere beim Einsatz von bauchemischen Zusatzmitteln. Die Ergebnisse sind wissenschaftlich auszuwerten und in Berichten und wissenschaftlichen Publikationen zu verarbeiten. Mitarbeit in der Organisation und Verwaltung der F&E-Aktivitäten sowie der Lehrtätigkeit des Fachgebietes wird vorausgesetzt. Eine Promotion im Bereich der Baustoffkunde oder Bauchemie sollte angestrebt werden. Die Durchführung der Lehraufgaben erfolgt überwiegend in Deutsch.

Erwartete Qualifikationen:

Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder Äquivalent) der Materialwissenschaften, der Mineralogie, des Bauingenieurwesens, der Chemie oder eine gleichwertige Ausbildung. Vertiefte Kenntnisse im Bereich der Baustoffe und bauchemischen Zusatzmittel sind erwünscht. Vorteilhaft sind Erfahrungen im Bereich der Charakterisierung von Werkstoffen, insbesondere von mineralischen Baustoffen. Über-durchschnittliches Engagement bei der Durchführung von Lehr- und Forschungsaufgaben; überdurchschnittliche Noten beim qualifizierenden Hochschulabschluss; selbständige wissenschaftliche Arbeitsweise; ausgeprägte Kommunikations-und Teamfähigkeit; problemlösendes Denken; gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Bei der Bewer-bung sind evtl. vorhandene Erfahrungen mit verschiedenen Werkstoffen und Analysenmethoden anzugeben

  • 50 % Arbeitszeit 
  • Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen 
  • 1. Qualifizerungsphase (zur Promotion)

 

 

Alle weiteren Information finden Sie hier.

 

 

Gastprofessur in China

Gastprofessur in China
Lupe

Am 23 Mai, 2017, Shanghai/China, fand die Zeremonie zur Verleihung einer Gastprofessur an der Tongji Universität im Hörsaal der Fakultät Materialwissenschaft und Ingenieurwesen statt. Prof. Dr. Dietmar Stephan von der TU Berlin erhielt die Urkunde sowie das Abzeichen der Tongji Universität von Prof. Wu Yao, dem Prodekan der Fakultät. Nach der Zeremonie gab Prof. Stephan einen Vortag mit dem Titel ‘Nanomaterials for Cementitious Systems: Nucleation Seeding and Photo Catalysis‘. Studenten und Mitarbeitern der Fakultät nahmen an beide Veranstaltungen teil. Nach dem Vortrag hatten die Teilnehmer eine angeregte Diskussion über das Thema.

2017年5月23日, 中国上海。同济大学客座教授聘任仪式在材料科学与工程学院学术报告厅举行。该校材料学院副院长姚武教授代表学院向柏林工业大学迪特马尔·斯蒂芬教授颁发了聘书并佩戴了同济大学校徽。斯蒂芬教授在受聘仪式结束后做了题为“水泥体系中的纳米材料:晶种成核和光催化作用”的报告。部分师生参加了受聘仪式和报告会,会后进行了热烈的讨论和交流。

Hinweis zum Modul Diagnostik und Ertüchtigung von Bauwerken

Sehr geehrte Studierende,

wir befürchten, dass aufgrund eines Fehlers im Vorlesungsverzeichnis einige Studenten am heutigen Tag nicht ihren Weg in die Lehrveranstaltung zum Modul Diagnostik und Ertüchtigung von Bauwerken gefunden haben. 

Daher hier noch einmal der reguläre Termin:

immer Mittwochs, von 10Uhr bis 14Uhr im Raum TIB21-004

Terminliche Abweichungen (z.B. nächste Woche schon) sind hier einzusehen.

Zusätzlich wurde der ISIS-Kurs zum Modul für eine Woche freigeschaltet, um Ihnen nachträglich den Zugriff auf alle nötigen Informationen zu gewährleisten.

 

Einladung zum 16. Baustoffkolloquium

Lupe

Am 21. und 22. März 2017 findet in Weimar das 16 Baustoffkolloquium statt. Die TU Berlin möchte Sie als Mitveranstalter dazu einladen. Bitte entnehmen Sie alle Informationen der folgenden Broschüre: Link

 

Außerdem stehen Ihnen hier das Anmeldeformular und das Hotelforumlar für das Hotel Leonardo zur Verfügung.

Sommerfest des Fachgebiets

Gruppenbild vom diesjährigen Sommerfest
Lupe

Am Freitag, den 23.9.2016, kamen die Mitarbeiter des Fachgebiets Baustoffe und Bauchemie für ein (Spät-)Sommerfest zusammen. Bei herrlichen Temperaturen wurde im Potsdamer Partygarten zuerst Kuchen gegessen und anschließend gegrillt. Der Einladung folgten sowohl wissenschaftliche und studentische Mitarbeiter, als auch Labor- und Organisationspersonal mit ihren Partnern und Kindern. Besonders gefreut hat uns der Besuch einiger ehemaliger Kollegen. Reichlich zu essen und zu trinken, nette Gespräche und ein Lagerfeuer begleiteten uns letztendlich bis in die späten Abendstunden. Wir bedanken uns bei Herrn Stephan und allen Helfern für den gelungenen Tag.

 

 

TV-Beitrag zum Betonkanu

Erste Fahrt des "Spree Trabis"
Lupe

Es ist nun fast ein Jahr her, seitdem die Sendung mit der Maus das Betonkanu der TU Berlin gefilmt hat. Diesen Sonntag (1.5.) wird der Beitrag ausgestrahlt. Hier die Daten: 9.25 Uhr ARD und 11.30 Uhr Kika - Die Sendung mit der Maus.

 

 

Abschluss des Betonkanusprojekts 2014/2015

Koffer-Büroablage-Papierkorb-System
Lupe

Mit der erfolgreichen Teilnahme an der Betonkanuregatta im Juni 2015 galt das Projekt "Betonkanu" noch nicht als abgehakt: Übrig blieben die Kanus, Aufräumarbeiten und viele Eindrücke vom Erlebten. Peu à peu wurden alle Aufgaben angepackt und Liegengebliebenes aufgearbeitet. Schließlich mündete dieser Prozess in einem letzten Treffen der Betonkanutruppe. Mithilfe eines Koffer-Büroablage-Papierkorb-Systems ließen die "Freunde des Betonkanus" das Projekt Revue passieren und Eindrücke wieder aufleben. Jedes einzelne Teammitglied hat Punkte, die als lehrreich und positiv mitgenommen werden. Als Grundton dieser Evaluationen war deutlich erkennbar, dass das Betonkanuprojekt 2014/2015 sich durch eine gute Zusammenarbeit prägte, die trotz sehr unterschiedlicher Persönlichkeiten gut funktionierte und Spaß machte. Des Weiteren bot das Projekt, neben dem sehr theoretischen Unialltag einen praktische Ebene, um mehr über Beton oder die Konstruktioin von Schalungen zu lernen. Abschließend ist zu vermerken, dass die Erfahrung an solch einem Bauingenieurevent teilzunehmen jeden geprägt und ein wenig den Horizont erweitert hat.

Damit bedankt sich das Betonkanuteam 2014/2015 nochmals herzlich bei allen Unterstützern und wünscht der nächsten Gruppe viel Erfolg und innovative Ideen für die nächste Regatta in Köln!

Hinweis: Das Video von der Sendung mit der Maus über die Betonkanus wird, passend zur Jahreszeit, im Sommer ausgestrahlt. Der konkrete Termin wird übermittelt werden, sobald dieser bekannt ist.

Branchentreff-Premiere in Berlin

Erster Branchentreff in Berlin
Lupe

Am 13. Oktober kamen erstmalig rund 100 Gäste aus Ministerien, Institutionen, Behörden und Mitgliedsunternehmen der Deutschen Bauchemie im Lichthof der TU Berlin zusammen.

In Vorträgen verschiedener Personen der Deutschen Bauindustrie wurden aktuelle Brennpunkte und Misstände in der Baubranche aufgezeigt und diskutiert.
So warnte Johann J. Köster, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bauchemie, vor der geforderten Billigbauweise bei Modernisierungs- und Neubauten für Flüchtlinge und der Absenkung der erreichten Qualitätsstandards. "So errichtete Gebäude fallen uns rasch auf die Füße - im wahrsten Sinne des Wortes", meinte Köster. Des Weiteren positionierte sich Prof. Dr.-Ing. Hans Peter Keitel, der Vorstandsvorsitzende der Hochtief AG, zu den schwierigen Begleitumständen heutiger Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und legte fünf Phänomene dieser Investitionen offen. In einer geschichtlichen Darstellung griff Richard Stock, Generaldirektor des Centre Européen Robert Schuman, den europäischen Gedanken auf und appellierte abschließend an die Wachsamkeit angesichts der zahlreichen um Zentraleuropa existierenden Konfliktfelder.
Der Abschluss des Branchentreff bildete eine kurze Laudatio von Prof. Dr.-Ing. Bernd Hillemeier über Norbert Schröter, der für seine 25-jährige Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer der Deutschen Bauchemie geehrt wurde. In Schröters Schlusswort kündigte dieser eine Neuauflage des Branchenttreffs 2017 in Berlin an.

Die vollständige Pressemitteilung kann hier eingesehen werden.

International Symposium Non-Destructive Testing in Civil Engineering

Eröffnungsvortrag der NDT-CE von Prof. D. Stephan
Lupe

Das internationale Symposium für zerstörungsfreie Prüfverfahren im Bauingenieurwesen fand dieses Jahr in den Räumlichkeiten der TU Berlin statt. In der berühmten Peter-Behrens-Halle trafen sich Ingenieure und Wissenschaftler aus der ganzen Welt, um die aktuellsten Erkenntnisse und Anwendungen zerstörungsfreier Prüfverfahren vorzustellen und zu diskutieren. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf das Thema Automatisierung gelegt, der in Vorträgen sowie einer Podiumsdiskussion aufgegriffen wurde. Über 100 Fachvorträge in drei verschiedenen Hörsälen gaben die Möglichkeit von der Grundlagenforschung bis hin zur praktischen Anwendung das Thema der zerstörungsfreien Prüfung näher zu erörtern. Interessante Fachvorträge wurden von den Nominierten des Young Reseacher Award eingebracht. Als Höhepunkt der Veranstaltung galt der Ausflug in die Räumlichkeiten der BAM, die einen Einblick in ihre Ausstattung und Prüfverfahren gewährte. Des Weiteren konnten spannende Plakate zu verschiedenen fachlichen Problemen in einem Wettbewerb gekürt werden.

TU Berlin trat zur 15. Betonkanuregatta an

Jedes zweite Jahr versammeln sich Hochschulen aus ganz Europa zur Betonkanuregatta, um ihr sportliches, kreatives und technisches Können unter Beweis zu stellen. 120 Teams von 66 Hochschulen stellten sich dieser Herausforderung. In diesem Jahr fand die Regatta in Brandenburg an der Havel statt. Als Fast-Heimspiel reiste die TU Berlin mit zwei Booten an: dem Chiquita-Flitzer und dem Spree Trabi.

Beide Boote waren durch ihre grüne und gelbe Farbgebung gut sichtbar in den sportlichen Wettkämpfen. So konnten drei von vier Teams ins Viertlfinale einziehen. Leider endete dort der Wettkampf für die Teams. 

Erfolgreicher glänzten die Teamtrikots im T-Shirt-Wettbewerb. Als 6. Platz von 66 bewiesen sich die zwei unterschiedlichen Motive. Durch eine gehaltvolle Präsentation wurden auch die Studenten anderer Hochschulen von dem Konzept überzeugt.

Als Gesprächstoff auf der Regatta sorgte die Sendung mit der Maus. Zahlreiche Fotos und Autogrammanfragen ließ Star-Moderator Christoph geduldig über sich ergehen. Dennoch konnte die Sendung mit der Maus uns die Regatta über begleiten und unsere Wettkämpfe filmdokumentarisch festhalten. Mit gespannten Erwartungen freut sich das Regattateam der TU Berlin auf die Austrahlung der Episode im nächsten Jahr.

Impressionen vom Regattagelände 2015

Die Lange Nacht der Wissenschaften 2015

Lange Nacht der Wissenschaften 2015
Lupe

In diesem Jahr öffnete die Peter-Behrens-Halle ihre Tore, um hunderte Besucher zu empfangen und Einblicke in die Vielfältigkeit der Welt des Bauens zu geben. Alle Fachgebiete des Instituts für Bauingenieurwesen stellten ihre aktuellen Projekte und Forschungsgebiete kreativ und kindernah vor. Besonders für die kleinen Besucher gab ein Kinderquiz den speziellen Anreiz, in die Lehre des Bauens ein wenig mehr einzutauchen.

So waren die Kinder an der Station Baustoffe vor die Herausforderung gestellt, herauszufinden, was Kaugummi und Bitumen gemeinsam haben. Nach schwierigem Abwägen konnte letztendlich klargestellt werden, dass Bitumen klebrig und dehnbar ist, jedoch keine verschiedenen Geschmackssorten aufweist.

Des Weiteren wurden an der Station des Fachgebiets Baustoffe und Bauchemie Andenken und Mitbringsel aus Gips hergestellt. Die Formen reichten von Minnie Maus über einen Smily bis hin zum TU Logo. Besucher, die eher an der Betonherstellung interessiert waren, erhielten die Möglichkeit, die erstaunlichen Einflüsse von Betonzusatzmitteln, wie Fließmittel und Stabilisierer, auszuprobieren. Auch das Betonkanu als Projekt des Fachgebiets faszinierte einige aufgrund des schwimmfähigen Betons.

Die Sendung mit der Maus zu Besuch beim Betonkanu

Lupe

Die heiße Phase vor dem Wettkampf am 20. Juni 2015 hat nun begonnen. Am Freitag, dem 8. Mai, betonierten die Studenten des Betonkanuprojekts ihr erstes Kanu. Als Spreewaldgurke wir das grüne Boot gegen die Kanus anderer Universitäten und Fachhochschulen antreten.

Auf Anfrage der Studenten wurde die Sendung mit der Maus auf die Kanus der TU Berlin aufmerksam und kam für die ersten Dreharbeiten ebenfalls am Freitag vorbei. Aus kindlicher Perspektive wurden die Betonagearbeiten beleuchtet und erklärt. Mehrere "Maus"-Fans unter den Mitarbeitern der TU Berlin schlenderten vorbei, um ein Foto mit "Maus"-Star Christoph zu erhaschen. Trotz Aufregung und kleineren Zwischenfällen während dem Betonieren konnten einige in Kindheitserinnerung schwelgen. Immer wieder hörte man ein leises Pfeifen der Titelmelodie.

Bew(a)ehrter Baustoff - Stahlbeton: TechnoClub im Betonlabor

Lupe

Jedes Semester öffnet die TU Berlin ihre Türen für studieninteressierte Schülerinnen. Spannende Projekttage und Experimente zum Selbermachen werden an verschiedenen Fakultäten zusammen mit den Jugendlichen durchgeführt. Diese Cooperation wird von dem Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) organissiert, unter dem Namen "TechnoClub".

Auch das Fachgebiet Baustoffe und Bauchemie lud im Sommersemester '15 Schülerinnen zu einem Einblick in den Verbundbaustoff Stahlbeton ein. Ingesamt 14 Oberstuflerinnen fabrizierten am Montag, dem 11. Mai 2015, in zwei Gruppen zwei Betonbalken. Sie machten sich mit den Ausgangsstoffen sowie dem Endprodukt Beton vertraut und flechteten fachmännisch Bewehrungskörbe nach Bewehrungsplan.  Mit einer unvoreingenommenen Meinung charakterisierten manche der Schülerinnen den Baustoff auf eine andere Art und Weise: "Kuck mal, das sieht aus wie Dreck!" Dennoch konnten die Jugendlichen ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Betons erhalten, durch einen Bruchversuch.

Einblicke in den TechnoClub

Beton schwimmt?! - TU Berlin baut neues Betonkanu

Lupe

Ein engagiertes Team junger Studenten aller Semester stellt sich in diesem Jahr erneut der Herausforderung, ein Kanu aus Beton anlässlich der 15. Betonkanuregatta zu kreieren. Bereits an der letzten Regatta (2013) nahm die TU Berlin teil. Die Idee eines zweischichtigen Wandaufbaus, der eine geringere Dichte als Wasser besitzt, wurde in diesem Jahr weiterverfolgt und optimiert. 

In Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren - Massivbau werden bis zum 19. Juni zwei Kanus entstehen, die die TU Berlin im Wettkampf vertreten werden. 

Eine erste Reifeprüfungen werden die Kanus bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni in der Peter-Behrens-Halle erfahren. Bis dorthin ist ein kleiner Audio-Vorgeschmack hier zu finden:
eine Radiosendung des Berliner Rundfunks 91,4.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit einen Blick in das Konzept zu werfen:
Betonkanu 2015

Fachgebiet nimmt an 5x5 km Staffel teil

Lupe

Vom 4. bis 6. Juni veranstalteten die Berliner Wasserbetriebe einen Staffellauf durch den Tiergarten Berlins. Mit ca. 2000 Staffeln am Tag stellte sich auch das Fachgebiet Baustoffe und Bauchemie den insgesamt 25 km. Mit zwei Staffeln erzielte das Fachgebiet eine durschnittliche Laufgeschwindigkeit von 11,74 km/h . So liefen mit ein wenig Vorsprung die "Flinken Betonflitzer" mit einer Zeit von 2:07:53 ins Ziel, gefolgt von "Wir schmelzen den Asphalt" mit 2:09:38. Damit ergatterte das Fachgebiet die Plätze 459 und 528.

Dr. Stephan übernimmt Federführung vom bewährten Nachschlagewerk „Baustoffchemie“

Lupe

Anfang diesen Jahres erschien eine komplett überarbeitete und neu aufgelegte Fassung des Fachbuches „Baustoffchemie – Eine Einführung für Bauingenieure und Architekten“. Das 1975 erstmals erschiene Werk wurde von Dr. D. Knöfel  und O. Henning bis 2002 verfasst. Seit der siebten Auflage wurde die Herausgeberaufgabe an unseren Fachgebietsleiter Dr. D. Stephan weitergeben.  Mit neuem Cover und unter neuem Verlag bereichert das Buch die Szene der Bauchemie. Besonders für Studenten ist „Baustoffchemie“ ein gutes Werkzeug zum Verstehen und für Berufstätige ein umfangreiches Nachschlagewerk auf dem neustem Stand der DIN-Normen. 

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